Mehr als ein Nachruf – Helfen Sie mit, ein wichtiges Birkenbihl-Projekt zu erhalten!

10. Dezember 2011

Andreas K. Giermaier (Twitter: @LERNZukunft) aus Österreich als ein sehr enger Vertrauter von Vera F. Birkenbihl veröffentlicht nun seinen, wahnsinnig authentischen Beitrag zu dem Tod unseres grandiosen VORBILDES !!! Durch ihr gutes Verhältnis, welches nicht nur inhaltlicher Natur war, kommt in seinen Aussagen ein gutes Stück VERA zur Geltung! Aber lesen Sie selbst: LINK

Ich bitte alle Birkenbihl-Insider, zu ERINNERN wer Andreas K. Giermaier (auch für Frau Birkenbihl selbst) war. Sie hat häufig von ihm gesprochen, von ihrer fleißigen Kraft aus Österreich. Ich bitte alle Involvierten inständig um ein Besinnen, in welch missliche Lage diese Umstände einen weiteren sehr jungen Menschen reißen können! Jeder, der Frau Birkenbihl nahe stand bzw. einen guten Draht zu ihr hatte und ihre Arbeit schätzte, sollte auch den fleißigen Andreas mit-MEINEN. Lassen Sie uns überlegen, wie wir als Fangemeinde von Vera F. Birkenbihl zusammenhalten und dem jungen Mann helfen können – viel Zeit bleibt nicht! 

Ich wünsche mir, dass es trotz dieser nur diffusen Umschreibung eine große Anzahl an Rückmeldungen zu diesem Beitrag gibt und wir dem jungen Kollegen den Rücken freihalten können, in dem wir etwas Sicherheit bieten.



WHO IS …

http://lernenderzukunft.blogspot.com/
http://suxxesssecrets.wordpress.com/
http://sprachenlernenleichtgemacht.wordpress.com
http://www.birkenbihl-internet-akademie.com/wiki/index.php?title=Benutzer:Andreas_Giermaier

www.TQM.com: TCBNK wird wahrgenommen!

15. August 2011
So können Wochen gern beginnen. Heute Vormittag klingelte das Telefon und André Kapust von der TQM – Training & Consulting GmbH aus Heilbronn war dran! Wir sprachen über Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Für ihn waren die Aktivitäten von Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß auf Facebook & Co. durchaus wahrnehmbar. Das sind Anzeichen dafür, dass aufgrund der Aktivitäten im Social Web durchaus sinnvolle Partnerschaften entstehen können und nicht nur – wie so oft behauptet – Kundenbeziehungen gehalten werden.

Ich freue mich auf die im einzelnen noch auszumachenden Schnittstellen mit der TQM – Training & Consulting GmbH und die avisierte Zusammenarbeit.

Vielleicht für diejenigen, die von Qualitätsmanagement-Aspekten in der Marken- und Unternehmensführung weniger betroffen sind: Auf ihren Seiten bietet die TQM eine tolle Sammlung frei verfügbarer Motivationskarten und Illustrationen an. Diese können bspw. in Vorträgen & Präsentationen verwendet werden. Insbesondere für Schüler, Studierende und sich Weiterbildende ein tolles Angebot! ‘Daumen hoch’ dafür!


Mythos: Lehrkräften, Trainern & Coaches geht’s richtig gut…

11. August 2011

Erneut auf eine unserer Tragödien aufmerksam geworden

Ein furchtbares Problem unserer Zeit ist ja wohl, dass es nicht passt mit der Bildung. Also mit der Qualität der Bildung. Nun gut, den Individuen, welche sich ein bestimmtes Wissen aneignen sollen, wird nun auch nicht gerade 100%iger Enthusiasmus und Lernfreude nachgesagt, aber um die soll es diesmal nicht gehen.

Wir kennen (zumindest als Trainer) die Speerspitze der Trainingsbranche von ihren tollen Veröffentlichungen oder gar aus den sozialen Netzwerken, zuletzt in meinem Fall die Erfolgsgeschichte von Martin Limbeck’s „Nicht gekauft hat er schon“. Das Geschehen mitzuverfolgen bereitet jedem, der die Leistung anderer schätzen kann, große Freude. Ach nein, Moment: Eine weitere Bedingung muss noch erfüllt sein: Der eigene Kühlschrank darf natürlich nicht leer sein. Sonst hat das immer etwas von fehlender Authentizität oder Unaufrichtigkeit, mit dem Freuen für andere.

Nun leiden aber viele der Lehrkräfte, Trainer und Coaches unter dem traurigen Umstand, dass sie nicht alle so erfolgreich sind – wie auch? Damit wäre ja diese Wertung ‚erfolgreich‘ auch sinnlos. Viele Trainer behalten trotz interessanter und lukrativer Aufträge in der Wirtschaft immer noch ein Bein in dem im weitesten Sinne sozialen/geförderten Trainingsbereich. Kennzeichen sind größere Gruppen, (pauschal behauptet) geringerer inhaltlicher Anspruch und dabei aber eine größere Dauer der Trainings. Gerade im SGB-Bereich (Sozialgesetzbuch) sind Maßnahmen, wie Kommunikationstrainings und Soft Skills Schulungen ein bewährtes Mittel der zuständigen Stellen (Kommune, Jobcenter, Agentur für Arbeit), um der Zielgruppe (meist Integrationsbedürftige, tlw. Zuwanderer, aber auch Langzeitarbeitssuchende) die gesellschaftliche Integration zu erleichtern.

Der Vorteil, den viele Trainer und Dozenten in diesem Bereich sehen, ist ein gewisses Vertrauensverhältnis zu den Einrichtungen, von denen sie engagiert werden. Diese Bildungseinrichtungen haben öffentliche Ausschreibungen der ‚Projekte‘ nicht zuletzt auch durch das Niederdrücken diverser Kosten gewonnen, unter anderem der Trainerhonorare. So entsteht also ein freundschaftliches, teilweise fast schon symbiotisches Verhältnis zu der Instanz, die maßgeblich an der Entstehung der Honorarstruktur beteiligt ist. Irre, oder?! Davon mal abgesehen, haben auch diese Träger keine andere Wahl, als die eigene Seele an den Teufel zu verkaufen, da sie andernfalls schlicht und ergreifend die Ausschreibung verlieren und erfahrungsgemäß ihre Daseinsberechtigung erst einmal sinkt, bevor sie zwei bis drei Jahre später gänzlich schwindet.

Wir wundern uns über den Verfall der Bildungsqualität?!?

Nun, wenn es nur um einen Grund, also eine Ursache geht, ist die Antwort schnell gefunden: Die Honorare sind insbesondere in den neuen Bundesländern schon seit längerem ein Thema. Bereits kurz nach dem Umzug von Görlitz nach Berlinfand ich mich bei Trainertreffen und Zirkeln wieder, die genau dieses Ziel verfolgten: Ein moderates Honorar in den Köpfen aller beteiligten Funktionäre zu implantieren, um einen qualitativ vertretbaren ‚Job‘ zu machen. Diese Funktionäre waren in erster Linie Bildungsträger, aber auch Lokalpolitiker und Vertreter aus der Wirtschaft.

Anlass dieses Artikels war ein Kommentarthread auf dem Facebook-Profil einer Schulfreundin, in dem auch der folgende Link auftauchte, der das Ausmaß der Katastrophe verdeutlicht. Vielen Dank an dieser Stelle an Ines Moerke für ihren Status als Anlass und an Frau Renate Nuppenau für das Posten und damit das Offenlegen von traurigen, für erfolgreiche Trainer kaum vorstellbare Tatsachen.


http://www.bims.com/n/?Honorare_in_der_Bildung


Eine abschließende Frage zu der aufgemachten Rechnung (siehe Link) bezüglich des Lehrerverdienstes: Möchten Sie Ihr Kind in die Obhut eines derart Geringverdienenden geben?

Mit welcher Folge rechnen Sie eher:

  1. „Ihr Kind wird nicht viel lernen, da die Lehrkraft gar nicht ambitioniert ist gute Qualität zu leisten.“
  2. „Ihr Kind wird unter der schlechten Laune und der ständigen Stimmungsschwankungen, die durch finanzielle Sorgen verursacht werden, in Mitleidenschaft gezogen und zeigt selbst nicht nachvollziehbares Verhalten oder gar Verhaltensstörungen.“

Auf Rückmeldungen und Kommentare bin ich gespannt!
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Hilfestellung II für die Suche nach der gewünschten Trainingsleistung

28. Juni 2011

 

Quasi in der zweiten Version kommt hier das Update der eigenen Suchgeschichte.

Der Google-Service Suchgeschichten ist bei Youtube als Account zu finden. Neben den bestehenden Suchgeschichten kann man auch eine eigene Suchgeschichte durch die Eingabe von Suchbegriffen anlegen, diese mit Musik untermalen und dann mit den üblichen Sharing-Buttons auf verschiedenen Wegen teilen.

Tolle Idee! Danke Google.

 


Neuer, wichtiger Partner – Intensive Zusammenarbeit geplant

28. Juni 2011

 

Ständig auf der Suche nach neuen Partnern und Projekten ist nun eine intensive projektbezogene Zusammenarbeit mit den Prozesspsychologen – Kleinert, Heidig & Partner geplant.

 

In ersten Absprachen noch vage klingende Ideen, an welchen Stellen wir wie gut zusammenpassen, konnten mehr und mehr konkretisiert werden. Nun liegt es am Akquiseerfolg und am Projektaufkommen, in dem auch Interesse und Bedarf an den Schlüsselkompetenzen von Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß besteht.

 

Direkt neu ist der Kontakt zwischen Involvierten beider Firmen auch nicht: Jörg Heidig von Kleinert, Heidig & Partner und Norman Kaulfuß haben bereits in Projekten für u.a. die PFH Göttingen zusammengearbeitet. Seinerzeit erstellten die beiden Kommunikationspsychologen aus Görlitz einen Lehrbrief im Fach Betriebspsychologie. Themen, wie Einstellungen und Werte, Motivation, Arbeit in Gruppen und Führungspsychologie waren zu erarbeitende Bestandteile dieses Auftrags.

 

 

 

 


Wirtschaftspsychologen in Idstein rufen Unternehmen zur Zusammenarbeit auf

30. Mai 2011

Bei den BUSINESS PSYCHOLOGISTS der Hochschule Fresenius in Idstein (Taunus) wurde die LV Markt- & Werbepsychologie für dieses Semester in den Heimathafen gebracht. Nur noch Materialien zur Verfügung stellen und eine faire Klausur erstellen, so ist’s vereinbart!

WARUM? Weil das ein Top-Jahrgang ist, der leistungsfähig und -willig ist, der kompetent und sehr aufrichtig mit Theorie-Input umgeht, der diesen Input aber auch mündig und selbstbestimmt einordnet und in die Praxis zu transferieren versucht.

INTERESSE??? Wir suchen Kooperationspartner (möglichst Rhein-/Maingebiet) für die kommende Angewandte Markt- & Werbepsychologie! Bei Interesse einfach melden!

Themen sind vordergründig im Markt-, Werbe- und Medienbereich, gern aber auch moderne Marketingformen, wie Guerilla-Marketing, oder Aspekte der Markenführung etc.

Tipp: Die Markenpersönlichkeit und Einstellungsbildung und -änderung (in Bezug auf Werbung oder auch allgemein) sind auf größeres Interesse gestoßen. Immer ein gutes Zeichen für eine motivierte Bearbeitung eines gemeinsamen Projekts.

WIR FREUEN UNS AUF IHRE IDEEN !


Training, Coaching & Beratung — Norman Kaulfuß

24. Mai 2011

blogger blog: www.tcb-nk.de
wordpress blog: www.tcbnk.de
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twitter: @nkaulfuss @tcb_nk @kommpsych http://bit.ly/iHvS4P


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