Wirtschaftspsychologen in Idstein rufen Unternehmen zur Zusammenarbeit auf

30. Mai 2011

Bei den BUSINESS PSYCHOLOGISTS der Hochschule Fresenius in Idstein (Taunus) wurde die LV Markt- & Werbepsychologie für dieses Semester in den Heimathafen gebracht. Nur noch Materialien zur Verfügung stellen und eine faire Klausur erstellen, so ist’s vereinbart!

WARUM? Weil das ein Top-Jahrgang ist, der leistungsfähig und -willig ist, der kompetent und sehr aufrichtig mit Theorie-Input umgeht, der diesen Input aber auch mündig und selbstbestimmt einordnet und in die Praxis zu transferieren versucht.

INTERESSE??? Wir suchen Kooperationspartner (möglichst Rhein-/Maingebiet) für die kommende Angewandte Markt- & Werbepsychologie! Bei Interesse einfach melden!

Themen sind vordergründig im Markt-, Werbe- und Medienbereich, gern aber auch moderne Marketingformen, wie Guerilla-Marketing, oder Aspekte der Markenführung etc.

Tipp: Die Markenpersönlichkeit und Einstellungsbildung und -änderung (in Bezug auf Werbung oder auch allgemein) sind auf größeres Interesse gestoßen. Immer ein gutes Zeichen für eine motivierte Bearbeitung eines gemeinsamen Projekts.

WIR FREUEN UNS AUF IHRE IDEEN !


Robin Hood – Teil 1

18. März 2011

Robin Hood – Teil 1


Der Film wurde im März 2004 im Rahmen einer Belegarbeit zur Bearbeitung eines Fallbeispiels in der Vorlesung Tiefenpsychologie des Studiengangs Kommunikationspsychologie in Görlitz produziert.

Robin Hood ist der Charakter, der (oft unbewusst) versucht, Menschen in seinem Umfeld versucht näher zu kommen und sie aus vermeintlichen Abhängigkeitsbeziehungen (in denen sie den schwächeren, abhängigen Part innehaben) zu lösen. Weniger hinterfragt bleibt dabei, inwiefern sich die Personen, um die Ron Hood wirbt, in ihren derzeitigen Beziehungen überhaupt unwohl fühlen.

Die Gruppentherapeutin spricht das Phänomen offen an, als Ron Hood nicht einmal davor Halt macht, ihre Co-Therapeutin zu einem Wochenendausflug einzuladen. In Teil 1 ist zu sehen, wie sehr solche Charaktere dann die Mauer um sich hochziehen können. Teil 2 zeigt dann ein In-sich-gehen und Reflektieren von Ron, bei dem er schon zeigt, dass er Robin Hood für seine “Befreiungstaten” bewundert. Im Teil 3 nimmt Ron in einer erneuten Gruppensituation Stellung zu seinem destruktiven Verhalten in Teil 1. Symbolisch bringt er in seiner extrovertierten Selbstdarsteller-Manier einen Hut als Merkmal von Robin Hood ins Spiel.

(Quelle: youtube.com)


Robin Hood – Teil 2

18. März 2011

Robin Hood – Teil 2


Der Film wurde im März 2004 im Rahmen einer Belegarbeit zur Bearbeitung eines Fallbeispiels in der Vorlesung Tiefenpsychologie des Studiengangs Kommunikationspsychologie in Görlitz produziert.

Robin Hood ist der Charakter, der (oft unbewusst) versucht, Menschen in seinem Umfeld versucht näher zu kommen und sie aus vermeintlichen Abhängigkeitsbeziehungen (in denen sie den schwächeren, abhängigen Part innehaben) zu lösen. Weniger hinterfragt bleibt dabei, inwiefern sich die Personen, um die Ron Hood wirbt, in ihren derzeitigen Beziehungen überhaupt unwohl fühlen.

Die Gruppentherapeutin spricht das Phänomen offen an, als Ron Hood nicht einmal davor Halt macht, ihre Co-Therapeutin zu einem Wochenendausflug einzuladen. In Teil 1 ist zu sehen, wie sehr solche Charaktere dann die Mauer um sich hochziehen können. Teil 2 zeigt dann ein In-sich-gehen und Reflektieren von Ron, bei dem er schon zeigt, dass er Robin Hood für seine “Befreiungstaten” bewundert. Im Teil 3 nimmt Ron in einer erneuten Gruppensituation Stellung zu seinem destruktiven Verhalten in Teil 1. Symbolisch bringt er in seiner extrovertierten Selbstdarsteller-Manier einen Hut als Merkmal von Robin Hood ins Spiel.

(Quelle: youtube.com)


Facebook-Präsenz in Zukunft getrennt: Einmal als Profil und einmal als Fan-Page

12. März 2011

 

Norman Kaulfuß

auf Facebook als persönlicher Kontakt:

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N. Kaulfuß

Norman Kaulfuß

 

 


 

 

 

 

 

Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß

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Führungskräfte-Training für Profis – 07.-09.03.2011 in Berlin

17. Februar 2011

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Anfang März (07.-09.03.11) findet in Berlin dieses Führungskräftetraining statt. Ziel der dreitägigen Veranstaltung ist eine Sensibilisierung der Teilnehmer/innen für die eigene Persönlichkeit und die des Anderen.

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Die Unterscheidung zwischen Einstellungs- und Verhaltensebene soll den Teilnehmer/innen helfen, ihr eigenes Verhalten (nur) als Ausdrucksebene zu begreifen und sich die mglw. zugrunde liegende/n Einstellung/en bewusst zu machen. Die (Unternehmens-) Welt differenzierter wahrzunehmen, reflektierter auf Mitarbeiter und andere Mitmenschen zuzugehen und mit sich und seiner beruflichen Rolle verantwortungsbewusst umzugehen, sind Ziele dieses Seminars.

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Neben den bewusst werdenden Einstellungen wird es auch um die Bedeutung und Wichtigkeit von Zielen und Werten bzw. Werthaltungen gehen.

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Ein spannendes Angebot für Führungskräfte,

  • die verantwortungsbewusst mit ihrer Position umgehen,
  • die Zusammenhängen ihres Denkens und Handelns auf den Grund gehen und somit reflektierter und geklärter auftreten wollen,
  • die erlernen wollen gezielt über Einstellungsobjekte (Objekte, Personen, Situationen) nachzudenken, um sich zum Feierabend von den tausend kreisenden Gedanken (die eher Befindlichkeiten/Gefühle sind) zu befreien und (wieder) abschalten können wollen.

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Führungskräftetraining für Profis – Beschreibung bei XING

Führungskräftetraining für Profis – Beschreibung bei SEMIGATOR

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Auf Ihre interessierte Kontaktaufnahme
freuen sich die Eheleute Andrea und Michael Tag
von www.KPuM.de und Norman Kaulfuß!
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