Prozesspsychologen: Workshop in Görlitz / Herausgabe Ihres Buches

18. September 2011

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Pünktlich zu dem am vergangenen Wochenende in Görlitz durchgeführten Workshop „Prozesspsychologie“ erschien auch das Buch von Kleinert I Heidig & Partner mit dem Titel Prozesspsychologie.
Bereits am Freitag startete die Veranstaltung im Café Mühle in Görlitz. Nach einem inhaltlichen Einstieg durch die Autoren des Buches, Kim Oliver Kleinert und Jörg Heidig, zeigte Thorsten Weber mögliche Erweiterungen des prozesspsychologischen Denkmodells auf.
Beendet wurde der Abend mit einer Stärkung für alle Beteiligten durch das Salü Görlitz.
Jörg Heidig erläutert das prozesspsychologische Modell
Thorsten WeberThorsten Weber zeigt mögliche Erweiterungen des Modells auf

Der weitere Workshop-Verlauf lässt sich hier nachlesen. In einem späteren Beitrag werden weitere Informationen zu und vor allem Erkenntnisse aus dem Workshop veröffentlicht.


Prozesspsychologen veranstalten Workshop “Prozesspsychologie” in Görlitz

15. August 2011

Die Prozesspsychologen Kleinert I Heidig & Partner veranstalten vom 09. bis zum 11. September Ihren Workshop Prozesspsychologie im schönen Görlitz. Der Workshop begleitet ihr demnächst erscheinendes Buch „Prozesspsychologie“ und dient allen Partnern und Unterstützern, das Verständnis für den Ansatz der Prozesspsychologen zu schärfen. Ein buntes Programm bietet für jeden teilnehmenden Trainer, Berater und interessierten Mitwirkenden einen Mehrwert – so lautet mein Fazit.

Monologie – nein danke!

Im Telefonat mit Jörg Heidig bestätigte er, was das Programm bereits vermuten ließ: Keine trockene Vermittlung von Input erwartet den Besucher, sondern eine gute Mischung aus Wissensvermittlung und Methodenkenntnissen und dem Erleben von Methoden. Im Vordergrund stehen methodisch das ‚Outdoor-Teamtraining in mehreren Mannschaften‘ (Lars Otto) und die ‚Konfrontation als Methode in Gesprächen‘ (Dr. Eric Hempel).

Interesse? Dann einfach Kontakt zu den Prozesspsychologen über deren Webpräsenz http://www.prozesspsychologen.de aufnehmen!


T-City Friedrichshafen war in Frankfurt/Main und Leipzig unterwegs

1. August 2011

Technologien aus Friedrichshafen gehen um die Welt

Die 2007 gekürte T-City heisst Friedrichshafen. Die Bodensee-Stadt bekam damals den Zuschlag als die Stadt, mit den innovativsten Ideen zur Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien. Im Rahmen des Städtewettbewerbs war eine Investitionssumme von insgesamt etwa 115 Millionen Euro im Gespräch.
80 Millionen Euro davon sind in die Realisierung von Projekten geflossen, die von Bürgern im Rahmen der Bewerbung eingereicht wurden. Die anderen 35 Millionen Euro dienten dem Auf- und Ausbau der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur in der Stadt. So zumindest sah es das damalig fomulierte Projekt vor.

Auf der jüngsten Roadshow präsentierte sich die T-City in Frankfurt/Main und Leipzig vordergründig mit ihren Innovationen im Gesundheitsbereich. Insbesondere in diesem Bereich können Technologien helfen, der zukünftigen demografischen Situation Herr zu werden. Hier ein kurzer Beitrag zur Roadshow der T-City.

Was macht ein Beitrag zum T-City Projekt der Telekom in diesem Blog?

Um den Titel ‚T-City‘ kämpften ab 2006 52 deutsche Städte mit einer Einwohnerzahl bis zu 100.000 Menschen. Unter diesen Bewerbern war auch die Stadt Görlitz. Heute findet man auf den T-City Seiten der Deutschen Telekom nur noch Informationen zur amtierenden Stadt Friedrichshafen.

Görlitz lag damals laut Aussage der Telekom unter anderen Städten an der Spitze des Wettbewerbs, kam sogar in die Endrunde der letzten zehn Städte. Auf einer noch existierenden Subdomain der Stadt Görlitz finden sich noch einige Informationen zu der Görlitzer Bewerbungsschrift bzw. Wettbewerbsteilnahme. Ich fungierte zu dieser Zeit als Projektkoordinator im T-City-Wettbewerbsbüro der Stadt, angesiedelt beim IT-Netzwerk Oberlausitz.

Ein schönes Relikt aus der Wettbewerbszeit ist der T-City-Express von Januar/Februar 2007 und die festgehaltenen Erinnerungen an das Treffen mit den Bonner Experten zur Abstimmung der weiteren Arbeit an der Bewerbungsschrift der Neißestadt.


3. Sächsische Landesausstellung „via regia“ am 21. Mai in Görlitz gestartet

26. Mai 2011

Nach einer eröffnenden Pressekonferenz am 19.05.2011 vor dem Görlitzer Theater startete die Landesausstellung „via regia“ am 21.05.2011 im Kaisertrutz. Die Veranstalter, Organisatoren und Mitwirkenden waren mit den ca. 2000 Besuchern am Eröffnungswochenende „sehr zufrieden“, so die Projektleiterin der Landesausstellung, Bettina Probst.

Die Besucher können etwa 450 Ausstellungsobjekte bestaun aus 100 verschiedenen Museen den Weg nach Görlitz fanden. Bis zum 31. Oktober 2011 sind die Exponate im Görlitzer Kaisertrutz ausgestellt, welcher seine Pforten täglich von 10 bis 18 Uhr, freitags sogar bis 21 Uhr, für Interessierte und Besucher öffnet.

Wir wünschen der Stadt viel Erfolg bei der Umsetzung der Ausstellung und den damit verbundenen Projekten.  Wie bereits hier berichtet, hält die Stadt für ihre Besucher während der Landesausstellung Einiges bereit. Ein toller Service ist unter anderem das kompetente Scout-Team, welches von der Görlitzer Kulturservicegesellschaft mbH bereitgestellt wird. Knapp zwanzig Mitarbeiter der Gesellschaft sind an verschiedenen Standpunkten in Schichten im Einsatz, um Besuchern und Touristen zur Seite zu stehen, individuelle Routen zu planen und Auskünfte und Informationen aller Art rings um Görlitz und die Landesausstellung zu geben.

scout team kulturservice

Das Scout-Team der Kulturservicegesellschaft mbH posiert zur Pressekonferenz am 19.05.2011 während Dr. Michael Wieler (Geschäftsführer der Kulturservice GmbH) den Pressevertretern einige Informationen zur Landesausstellung "via regia" gibt.

scout team kulturservice görlitz

Große Plakate weisen auf die Ausstellung hin.


Robin Hood – Teil 1

18. März 2011

Robin Hood – Teil 1


Der Film wurde im März 2004 im Rahmen einer Belegarbeit zur Bearbeitung eines Fallbeispiels in der Vorlesung Tiefenpsychologie des Studiengangs Kommunikationspsychologie in Görlitz produziert.

Robin Hood ist der Charakter, der (oft unbewusst) versucht, Menschen in seinem Umfeld versucht näher zu kommen und sie aus vermeintlichen Abhängigkeitsbeziehungen (in denen sie den schwächeren, abhängigen Part innehaben) zu lösen. Weniger hinterfragt bleibt dabei, inwiefern sich die Personen, um die Ron Hood wirbt, in ihren derzeitigen Beziehungen überhaupt unwohl fühlen.

Die Gruppentherapeutin spricht das Phänomen offen an, als Ron Hood nicht einmal davor Halt macht, ihre Co-Therapeutin zu einem Wochenendausflug einzuladen. In Teil 1 ist zu sehen, wie sehr solche Charaktere dann die Mauer um sich hochziehen können. Teil 2 zeigt dann ein In-sich-gehen und Reflektieren von Ron, bei dem er schon zeigt, dass er Robin Hood für seine “Befreiungstaten” bewundert. Im Teil 3 nimmt Ron in einer erneuten Gruppensituation Stellung zu seinem destruktiven Verhalten in Teil 1. Symbolisch bringt er in seiner extrovertierten Selbstdarsteller-Manier einen Hut als Merkmal von Robin Hood ins Spiel.

(Quelle: youtube.com)


Robin Hood – Teil 2

18. März 2011

Robin Hood – Teil 2


Der Film wurde im März 2004 im Rahmen einer Belegarbeit zur Bearbeitung eines Fallbeispiels in der Vorlesung Tiefenpsychologie des Studiengangs Kommunikationspsychologie in Görlitz produziert.

Robin Hood ist der Charakter, der (oft unbewusst) versucht, Menschen in seinem Umfeld versucht näher zu kommen und sie aus vermeintlichen Abhängigkeitsbeziehungen (in denen sie den schwächeren, abhängigen Part innehaben) zu lösen. Weniger hinterfragt bleibt dabei, inwiefern sich die Personen, um die Ron Hood wirbt, in ihren derzeitigen Beziehungen überhaupt unwohl fühlen.

Die Gruppentherapeutin spricht das Phänomen offen an, als Ron Hood nicht einmal davor Halt macht, ihre Co-Therapeutin zu einem Wochenendausflug einzuladen. In Teil 1 ist zu sehen, wie sehr solche Charaktere dann die Mauer um sich hochziehen können. Teil 2 zeigt dann ein In-sich-gehen und Reflektieren von Ron, bei dem er schon zeigt, dass er Robin Hood für seine “Befreiungstaten” bewundert. Im Teil 3 nimmt Ron in einer erneuten Gruppensituation Stellung zu seinem destruktiven Verhalten in Teil 1. Symbolisch bringt er in seiner extrovertierten Selbstdarsteller-Manier einen Hut als Merkmal von Robin Hood ins Spiel.

(Quelle: youtube.com)


Robin Hood – Teil 3

18. März 2011

Robin Hood – Teil 3


 

Der Film wurde im März 2004 im Rahmen einer Belegarbeit zur Bearbeitung eines Fallbeispiels in der Vorlesung Tiefenpsychologie des Studiengangs Kommunikationspsychologie in Görlitz produziert.

Robin Hood ist der Charakter, der (oft unbewusst) versucht, Menschen in seinem Umfeld versucht näher zu kommen und sie aus vermeintlichen Abhängigkeitsbeziehungen (in denen sie den schwächeren, abhängigen Part innehaben) zu lösen. Weniger hinterfragt bleibt dabei, inwiefern sich die Personen, um die Ron Hood wirbt, in ihren derzeitigen Beziehungen überhaupt unwohl fühlen.

Die Gruppentherapeutin spricht das Phänomen offen an, als Ron Hood nicht einmal davor Halt macht, ihre Co-Therapeutin zu einem Wochenendausflug einzuladen. In Teil 1 ist zu sehen, wie sehr solche Charaktere dann die Mauer um sich hochziehen können. Teil 2 zeigt dann ein In-sich-gehen und Reflektieren von Ron, bei dem er schon zeigt, dass er Robin Hood für seine “Befreiungstaten” bewundert. Im Teil 3 nimmt Ron in einer erneuten Gruppensituation Stellung zu seinem destruktiven Verhalten in Teil 1. Symbolisch bringt er in seiner extrovertierten Selbstdarsteller-Manier einen Hut als Merkmal von Robin Hood ins Spiel.

(Quelle: youtube.com)


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