VuuV Lasershow 2012

23. Oktober 2012

VuuV 2012 Lasershow #1

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Eine kurze Woche jagt die nächste …

30. Mai 2012
… was ist in der Zwischenzeit passiert?! Genau diese Frage stelle ich mir auch. Doch erst einmal ein paar Dankesgrüße.
Erst einmal vielen Dank an das Unternehmen Konstruktive Persönlichkeits- und Methodenkompetenz für das mit der Beauftragung entgegen gebrachte Vertrauen. Auch danken möchte ich der Technischen Hochschule Wildau (FH) für den Lehrauftrag im Telematik-Studiengang. Mit Begeisterung nehme ich auch die Betreuungen der Diplom- und Bachelorarbeiten an der PFH Göttingen an.
Die bereits hier angekündigte Zusammenarbeit mit der CPIX Consulting nimmt nun langsam Form an. In wenigen Tagen wird die Homepage zum Dienstleistungsangebot online gehen bzw. aktiv beworben. Man darf gespannt sein, was die Seite bereithalten wird! Mehr wird vorerst nicht verraten. 
Also: Auch wenn die Mühlen mal etwas langsamer mahlen, es geht vorran! Auf einen auftragsreichen Sommer und häufigere Updates an dieser Stelle!

Frohe Ostern und "Auf in das Geschäftsjahr 2012!"

8. April 2012
Allen Freunden, Fans, Lesern, Partnern und Auftraggebern wünsche ich ein besinnliches Osterfest und einige erholsame Tage. Genießen Sie die Zeit im Kreise Ihrer Familie und atmen Sie nochmal kräftig durch, bevor es nun nach diesem ersten Warmlauf-Quartal in das heiße Jahr 2012 geht. Viele spannende Projekte warten auf ihre Durchführung oder bahnen sich gerade an. 
Ich wünsche allen Partnern und Kontakten viel Glück und Erfolg bei der Umsetzung Ihrer (oder unserer gemeinsamen) Ideen. Dass uns das Glück nicht verlässt, dafür der kleine Freund hier:

Kleiner Glücks-Freund
Also gönnen wir uns diese kurze Verschnaufpause, bevor es tatkräftig weitergeht. Neben dem gemeinsamen Auftakt mit der CPIX in Berlin, steht auch die Zusammenarbeit mit Fuss und Schuh in Bautzen und dem Hotel Esplanade in Bad Saarow in diesem Jahr an. Insgesamt sehr unterschiedliche und spannende Projekte, die mich auf verschiedene Art und Weise fordern. Ich freue mich auf diese und weitere Schulungsprojekte, wie zum Beispiel die Vorbereitung der Fachkräfte im Vertrieb im Auftrag der KPuM in Berlin. Beständige Partner im Hochschulbereich bleiben nach wie vor die Hochschule Fresenius in Idstein (Taunus), die Private Fachhochschule Göttingen sowie die Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht. Ebenfalls unberührt von allen neuen Entwicklungen bleiben die Tätigkeiten für das Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg und die vorbereitende Berufsorientierung an Berliner Gymnasien für Gaetan-Data.

‚Marktplatz Bildung‘ morgen in Berlin!

21. März 2012
Am morgigen Donnerstag (22.03.2012) findet die Berliner Bildungsmesse mit dem Titel ‚Marktplatz Bildung‘ in der City Ost im Kino KOSMOS (Karl-Marx-Allee 131a) statt. Von 10 bis 18 Uhr zeigen 95 Aussteller ihre Angebote für Bildungsenthusiasten.
Hier erhalten Sie die aktuelle Messebroschüre. Hier können Sie die Pressemitteilung ‚Wanted! Berlin braucht DICH als Fachkraft‘ vom 12. März lesen. Und zum Schluß noch der Link zur Homepage der Messe: http://www.marktplatzbildung.de
Angekündigt sei gleich noch der Termin für die folgende Bildungsmesse bspw. für Ihr Interesse als Aussteller o.ä.: 30. August 2012

Marktplatz Bildung – Morgen Berliner Bildungsmesse!

21. März 2012

Nur eine kurze Information: Am morgigen Donnerstag, den 22.03.2012 findet im Kino Kosmos die Berliner Bildungsmesse Marktplatz Bildung statt. Titel der Veranstaltung ist: BERLIN braucht DICH als Fachkraft.

Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung zur Messe unter diesem Link entnehmen. Die Homepage zur Messe lautet http://www.marktplatzbildung.de.


Kurzfristiges Angebot zur Kooperation für KMU – Kommunikation und Käuferverhalten

22. Januar 2012
Jetzt können auch Sie als Kunde oder Kontakt von Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß von dem Engagement an diversen Hochschulen profitieren. Liefern Sie doch einfach mit einem Thema aus Ihrem unternehmerischen Alltag Stoff für eine kleine Studie oder Untersuchung, die sich in die Lehrveranstaltung ‚Kommunikation & Käuferverhalten‘ integrieren lässt. Studierende aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich (Betriebswirtschaftler) schreiben in diesem Fach morgen bereits ihre Klausur. Da es noch einige Veranstaltungstermine in diesem Semester gibt und ein Projekttag bereits entfallene Veranstaltungen kompensieren soll, ist mit ca. 20 Unterrichtseinheiten zu rechnen, in denen Kleingruppen durchaus ein vorzeigbares Ergebnis erreichen können.
Welche Themen sind es genau? Die Studierenden haben größtenteils Marketing als Schwerpunkt ihres BWL-Studiums gewählt. Neben Grundlagen des Marketing (Kreislauf, Perspektiven) haben wir uns auch in Grundzügen der zwischenmenschlichen Kommunikation und der Einstellungsbildung und -änderung gewidmet. Allein diese Themen eröffnen großartige Möglichkeiten sein Unternehmen mal einschätzen zu lassen – ‚Wie wirke ich auf die moderne, googelnde Person?‘ könnte die Überschrift einer solchen kleinen Arbeit werden. Gespickt mit Input zu formalen und inhaltlichen Gestaltungsaspekten für Werbemittel, sind die Studierenden ebenfalls in der Lage eine fundierte Einschätzung Ihrer Offline-Werbemittel zu geben. Auch Konstruktionen wie ‚Die Marke als Persönlichkeit‘ und ‚Markenbeziehungen‘ waren zentrale Veranstaltungsthemen. Auch in diesem Bereich sind kleine Befragungen oder Erhebungen sowie Einschätzungen/Bewertungen möglich.
Bei Interesse an einer Kooperation mit mir (als Dozent der Lehrveranstaltung ‚Kommunikation & Käuferverhalten), kommen Sie einfach auf mich zu, am besten per E-Mail oder telefonisch. Da die Studierenden der Hochschule für Wirtschaft und Recht hauptsächlich direkt aus Berlin kommen, machen Befragungen etc., die vorrangig mit Ihrem lokalen Kundenkreis in Verbindung stehen, nur in der Hauptstadtregion Sinn. Weitere, aus der Ferne bearbeitbaren Themen realisieren wir auch gern über eine Online-Zusammenarbeit. Im Gegenzug sollte ich davon ausgehen können, dass meinen Studierenden in einer etwaigen Zusammenarbeit keine Kosten für Supportleistungen und -dienste entstehen, bspw. Kosten für eine anschließende Präsentation der Ergebnisse vor der Geschäftsführung, Fahrkosten, Raummiete etc. Darüber hinaus sollte es Ihnen ein ausführliches, individuelles Referenzschreiben wert sein, wenn Sie dafür echte Erkenntnisse und neue Einsichten bekommen. Ich denke mit dieser Gegenleistung ist den jungen Leuten sehr gut für deren weiteren Berufsweg geholfen. Ich freue mich auf Ihre Reaktionen per E-Mail mit dem Betreff: HWR-KOOPERATION.

Nur noch 72 Stunden … oder: Gibt es eine 2. Chance ?!?

19. Januar 2012

Ein ganz üblich gewordener Akt ist es bei motivierenden und zu Handlungen anregenden oder aufrufenden Veranstaltungen, direkt zur Tat oder zur Handlung aufzurufen. Wir erleben es in ganz unterschiedlichen Kontexten, ob auf dem OptimalGrün Charity Day 2011 in Passau durch Michael Strachowitz oder bei der TalentFeuerwerk Veranstaltung von Menschentalent und Mentaltrainer in Potsdam am 28.12.2011: Der Aufruf zur sich committenden Handlung wird offenkundig gefordert, verbunden häufig mit der Andeutung, dass alles was bis zu diesem Zeitpunkt nicht geschah, auch nicht mehr ins Rollen zu bringen sei … !

Nach reiflicher Überlegung muss ich jedoch zu dem Schluss kommen, dass die nunmehr fast als Drohung im Raum stehende Formulierung unter Druck setzen und ein schnell messbares Ergebnis liefern soll.

Auch im Gespräch mit Roman Kähl, Geschäftsführer der CPIX Consulting & Design in Berlin, wurde deutlich, dass die zugrunde liegende Heuristik für Aktivität und Handlung des Einzelnen eine ganz andere sein kann. Neben Umgebungsvariablen und Randbedingungen des geschäftlichen Treibens, die sich nur schwer kontrollieren lassen, kann sich Herr Kähl auch vorstellen, das gerade ein längerer Prozess des Gährens und Zeitvergehens dazu beitragen kann, die richtige Entscheidung zu treffen. Dies bezog er beispielsweise auf die selektive Auswahl möglicher Geschäftspartner. „Wer mir 72 Stunden nach einem Termin noch einfällt, muss nichts Besonderes sein. Komme ich jedoch nach drei Monaten wieder auf eine kennengelernte Person zu und schlage ihr eine Zusammenarbeit vor, muss diese bereits vor einiger Zeit mit ihrem Eindruck gepunktet haben, da sie mir sonst aufgrund der Terminfülle gar nicht in Erinnerung geblieben wäre“, so Roman Kähl.

Dr. Thomas Schutz, promovierter Mikro- und Molekularbiologe, zert. Lernpädagoge und lizensierter Analyst, Trainer und Berater für Talent- und Kompetenzdiagnostik, beschreibt die 72h-These als eine Art ‚Ob-oder-ob-nicht-Entscheidung‘, also insbesondere dann relevant, wenn mir die Bedeutung dieses neuen Aspektes bzw. dieses neuen Handelns noch nicht wirklich klar ist. Diesen Gedanken weiterführend, hält er das menschliche Gehirn für durchaus in der Lage, den einmal als bedeutend eingeschätzten Aspekt später abzurufen und ihn zu be-HANDELN.

Stellt sich also die Frage, inwiefern der auf diesem Weg aufgebaute (empfundene) Druck tatsächlich notwendig ist, um Menschen ins TUN zu bringen?! Ist es vielleicht doch der ’softe Weg‘ der mündigen Entscheidung, die einen Menschen eher zum Handeln antreibt und positivere Ergebnisse erzielt? Ich freue mich auf Meinungen und Kommentare zu diesem Thema und den dargestellten Positionen.


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