Kurzfristiges Angebot zur Kooperation für KMU – Kommunikation und Käuferverhalten

22. Januar 2012
Jetzt können auch Sie als Kunde oder Kontakt von Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß von dem Engagement an diversen Hochschulen profitieren. Liefern Sie doch einfach mit einem Thema aus Ihrem unternehmerischen Alltag Stoff für eine kleine Studie oder Untersuchung, die sich in die Lehrveranstaltung ‚Kommunikation & Käuferverhalten‘ integrieren lässt. Studierende aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich (Betriebswirtschaftler) schreiben in diesem Fach morgen bereits ihre Klausur. Da es noch einige Veranstaltungstermine in diesem Semester gibt und ein Projekttag bereits entfallene Veranstaltungen kompensieren soll, ist mit ca. 20 Unterrichtseinheiten zu rechnen, in denen Kleingruppen durchaus ein vorzeigbares Ergebnis erreichen können.
Welche Themen sind es genau? Die Studierenden haben größtenteils Marketing als Schwerpunkt ihres BWL-Studiums gewählt. Neben Grundlagen des Marketing (Kreislauf, Perspektiven) haben wir uns auch in Grundzügen der zwischenmenschlichen Kommunikation und der Einstellungsbildung und -änderung gewidmet. Allein diese Themen eröffnen großartige Möglichkeiten sein Unternehmen mal einschätzen zu lassen – ‚Wie wirke ich auf die moderne, googelnde Person?‘ könnte die Überschrift einer solchen kleinen Arbeit werden. Gespickt mit Input zu formalen und inhaltlichen Gestaltungsaspekten für Werbemittel, sind die Studierenden ebenfalls in der Lage eine fundierte Einschätzung Ihrer Offline-Werbemittel zu geben. Auch Konstruktionen wie ‚Die Marke als Persönlichkeit‘ und ‚Markenbeziehungen‘ waren zentrale Veranstaltungsthemen. Auch in diesem Bereich sind kleine Befragungen oder Erhebungen sowie Einschätzungen/Bewertungen möglich.
Bei Interesse an einer Kooperation mit mir (als Dozent der Lehrveranstaltung ‚Kommunikation & Käuferverhalten), kommen Sie einfach auf mich zu, am besten per E-Mail oder telefonisch. Da die Studierenden der Hochschule für Wirtschaft und Recht hauptsächlich direkt aus Berlin kommen, machen Befragungen etc., die vorrangig mit Ihrem lokalen Kundenkreis in Verbindung stehen, nur in der Hauptstadtregion Sinn. Weitere, aus der Ferne bearbeitbaren Themen realisieren wir auch gern über eine Online-Zusammenarbeit. Im Gegenzug sollte ich davon ausgehen können, dass meinen Studierenden in einer etwaigen Zusammenarbeit keine Kosten für Supportleistungen und -dienste entstehen, bspw. Kosten für eine anschließende Präsentation der Ergebnisse vor der Geschäftsführung, Fahrkosten, Raummiete etc. Darüber hinaus sollte es Ihnen ein ausführliches, individuelles Referenzschreiben wert sein, wenn Sie dafür echte Erkenntnisse und neue Einsichten bekommen. Ich denke mit dieser Gegenleistung ist den jungen Leuten sehr gut für deren weiteren Berufsweg geholfen. Ich freue mich auf Ihre Reaktionen per E-Mail mit dem Betreff: HWR-KOOPERATION.
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Nur noch 72 Stunden … oder: Gibt es eine 2. Chance ?!?

19. Januar 2012

Ein ganz üblich gewordener Akt ist es bei motivierenden und zu Handlungen anregenden oder aufrufenden Veranstaltungen, direkt zur Tat oder zur Handlung aufzurufen. Wir erleben es in ganz unterschiedlichen Kontexten, ob auf dem OptimalGrün Charity Day 2011 in Passau durch Michael Strachowitz oder bei der TalentFeuerwerk Veranstaltung von Menschentalent und Mentaltrainer in Potsdam am 28.12.2011: Der Aufruf zur sich committenden Handlung wird offenkundig gefordert, verbunden häufig mit der Andeutung, dass alles was bis zu diesem Zeitpunkt nicht geschah, auch nicht mehr ins Rollen zu bringen sei … !

Nach reiflicher Überlegung muss ich jedoch zu dem Schluss kommen, dass die nunmehr fast als Drohung im Raum stehende Formulierung unter Druck setzen und ein schnell messbares Ergebnis liefern soll.

Auch im Gespräch mit Roman Kähl, Geschäftsführer der CPIX Consulting & Design in Berlin, wurde deutlich, dass die zugrunde liegende Heuristik für Aktivität und Handlung des Einzelnen eine ganz andere sein kann. Neben Umgebungsvariablen und Randbedingungen des geschäftlichen Treibens, die sich nur schwer kontrollieren lassen, kann sich Herr Kähl auch vorstellen, das gerade ein längerer Prozess des Gährens und Zeitvergehens dazu beitragen kann, die richtige Entscheidung zu treffen. Dies bezog er beispielsweise auf die selektive Auswahl möglicher Geschäftspartner. „Wer mir 72 Stunden nach einem Termin noch einfällt, muss nichts Besonderes sein. Komme ich jedoch nach drei Monaten wieder auf eine kennengelernte Person zu und schlage ihr eine Zusammenarbeit vor, muss diese bereits vor einiger Zeit mit ihrem Eindruck gepunktet haben, da sie mir sonst aufgrund der Terminfülle gar nicht in Erinnerung geblieben wäre“, so Roman Kähl.

Dr. Thomas Schutz, promovierter Mikro- und Molekularbiologe, zert. Lernpädagoge und lizensierter Analyst, Trainer und Berater für Talent- und Kompetenzdiagnostik, beschreibt die 72h-These als eine Art ‚Ob-oder-ob-nicht-Entscheidung‘, also insbesondere dann relevant, wenn mir die Bedeutung dieses neuen Aspektes bzw. dieses neuen Handelns noch nicht wirklich klar ist. Diesen Gedanken weiterführend, hält er das menschliche Gehirn für durchaus in der Lage, den einmal als bedeutend eingeschätzten Aspekt später abzurufen und ihn zu be-HANDELN.

Stellt sich also die Frage, inwiefern der auf diesem Weg aufgebaute (empfundene) Druck tatsächlich notwendig ist, um Menschen ins TUN zu bringen?! Ist es vielleicht doch der ’softe Weg‘ der mündigen Entscheidung, die einen Menschen eher zum Handeln antreibt und positivere Ergebnisse erzielt? Ich freue mich auf Meinungen und Kommentare zu diesem Thema und den dargestellten Positionen.


ALUMNI-Tag bei den Kommunikationspsychologen

11. November 2011
Die Ankündigung von Veranstaltungen hat immer etwas Offizielles, etwa so presse-like wie ich nun mal nicht bin! Daher nur in aller Kürze hier der Hinweis auf die morgige ALUMNI-Tagung des Studienganges Kommunikationspsychologie (Fachbereich Sozialwesen) der Hochschule Zittau/Görlitz.
Ausführliche Informationen in Form eines kompletten Programmheftes ist hier zu finden. Ich wünsche uns allen viel Spaß und tolle Neuigkeiten! Weitere Informationen auch auf Facebook beim Studiengang Kommunikationspsychologie oder dem Netzwerk Kommunikationspsychologie.

Das Kommunikations Bistro kann ‚ins Rennen‘ gehen!

1. November 2011
Der Seminartrailer KommunikationsBistro kann nun auf die Piste gehen. 
Professionell gestalteter Schriftzug auf dem Trailer

Hier sind die ersten Fotos des KfZ-Anhängers zu sehen. Inhaber Matthias Schmidt meinte zu dieser Idee nur, dass er jede Menge guter Seminarorte kenne, jedoch kaum einer dieser Orte über eine angemessene Ausstattung verfüge. Darauf beruht die Idee also: Seminarort auswählen, alle Materialien für Training, Moderation und Workshop in einem Anhänger zum Ort des Geschehens chauffieren, NUTZEN und den geliehenen Trailer anschließend wieder in Sachsen abgeben. 
Eine tolle Idee findet Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß, daher DAUMEN HOCH FÜR DIESE ERFINDUNG !!!
Tolle Seitenansicht des Trailers
Futuristische Front des Trailers


Herzlich Willkommen in Dunkeldeutschland!

27. September 2011
Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung zeigen Untersuchungen, dass die Kluft zwischen Ost und West schmaler wird. Doch gibt es sie doch noch, die Unterschiede zwischen beiden.
Die Prozesspsychologen haben ein Trainingsprogramm entwickelt, das Antworten liefert auf die Fragen: Was macht den Osten Deutschlands anders, und wie wirkt sich das auf die Führung von Unternehmen aus? Und was bedeutet es für Marketing und Werbung?

Faktor Ost hieß ein Teil des Prozesspsychologen-Workshops vor einigen Tagen in Görlitz. Ich moderierte den etwa 90-minütigen Einstieg in dieses heikle Thema. Auch die Prozesspsychologen, Kim Kleinert und Jörg Heidig, beteiligten sich an der Diskussion. Stark divergierende Haltungen trafen aufeinander, obwohl das die Herkunft der meisten Teilnehmer gar nicht vermuten ließ. Wie ist er gewesen, der Ossi? Und wie ist er jetzt? Was macht den Wessi aus? Und vor allem: Wie gehe ich im Arbeitsalltag mit der Unterschiedlichkeit um?
All das sind Fragen, die natürlich nicht annähernd so ausführlich beantwortet werden konnten, wie sie es verdient hätten und wie auch für ein Verständnis für die Problematik notwendig gewesen wäre. Glücklicherweise gibt es auf der Grundlage dieser Überlegungen und der praktischen Erfahrung der Prozesspsychologen bereits ein Trainingskonzept, welches gemeinsam mit dem Kunden umgesetzt werden kann.

Die Kommunikationspsychologie macht mobil: kommbi

27. September 2011
Demnächst gibt es hier im Blog weitere Informationen zu einer tollen Erfindung des Kommunikationspsychologen Dr. Matthias Schmidt. Er entwickelte neben Methoden und Spielen für Seminare und Workshops auch eine Methode zum Transport von Methoden und Spielen für Workshops und Seminare.
Was wild klingt, versteht sich als Mobilitätshilfe, die einen Trainer oder Seminarleiter bei seinen Bemühungen unterstützt, aus einem Veranstaltungsort einen waschechten Seminarort zu machen. 
Weitere Fakten, Fotos und die Voraussetzungen und Möglichkeiten das kommbi auch für sich zu nutzen, erscheinen in Kürze hier im Blog!

Herzlich Willkommen in Dunkeldeutschland!

19. September 2011
Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung zeigen Untersuchungen, dass die Kluft zwischen Ost und West schmaler wird. Doch gibt es sie doch noch, die Unterschiede zwischen beiden.
Die Prozesspsychologen haben ein Trainingsprogramm entwickelt, das Antworten liefert auf die Fragen: Was macht den Osten Deutschlands anders, und wie wirkt sich das auf die Führung von Unternehmen aus? Und was bedeutet es für Marketing und Werbung?
Faktor Ost hieß ein Teil des Prozesspsychologen-Workshops vor einigen Tagen in Görlitz. Ich moderierte den etwa 90-minütigen Einstieg in dieses heikle Thema. Auch die Prozesspsychologen, Kim Kleinert und Jörg Heidig, beteiligten sich an der Diskussion. Stark divergierende Haltungen trafen aufeinander, obwohl das die Herkunft der meisten Teilnehmer gar nicht vermuten ließ. Wie ist er gewesen, der Ossi? Und wie ist er jetzt? Was macht den Wessi aus? Und vor allem: Wie gehe ich im Arbeitsalltag mit der Unterschiedlichkeit um? 
All das sind Fragen, die natürlich nicht annähernd so ausführlich beantwortet werden konnten, wie sie es verdient hätten und wie auch für ein Verständnis für die Problematik notwendig gewesen wäre. Glücklicherweise gibt es auf der Grundlage dieser Überlegungen und der praktischen Erfahrung der Prozesspsychologen bereits ein Trainingskonzept, welches gemeinsam mit dem Kunden umgesetzt werden kann.


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