Auf zu fareo.media !!!

12. Juli 2012
… der Zeitpunkt rückt immer näher! 
fareo.media platziert sich und rückt sich zurecht. Erste Posts und Tweets scheinen durch die Decke des Schweigens. Aufmerksame Verfolger können bereits erste Produkte online finden, wie zum Beispiel das 3D-Panorama-Foto-Projekt
Berlin, zieh‘ dich warm an! Ein freches Team beginnt sich aufzustellen und heckt grenzwertige Ideen, grandiose Gags und jede Menge derber Provokationen aus.

Ich verspreche zuviel? Ich glaube, dort was gaaanz Neues zu haben, was noch bei niemandem da war? NEIN !!! Ich bin dreimal dreister und sage: Ihr hattet diese Optionen alle schon, aber ihr habt nichts daraus gemacht!!! (Messt mich an meinen Worten…)
In diesem Sinne, einen schönen Donnerstag!
Advertisements

URSACHE-WIRKUNG I: Die vielen P’s – DAS P1 IST TOT!

20. August 2011

 

Die Zeit …. die gute. Und die schwindende Bedeutung des P1!

Bild zur Notiz

Die Uhr läuft vorwärts – Es gibt dort kein P1!!!

Ich glaube wir müssen an dieser Stelle nochmal etwas klarstellen bzw. „sichern“, bevor wir uns alle (natürlich jeder für sich) selbst durch’s Leben coachen! (So sagt man das ja jetzt! Denn für jede Tätigkeit, für die uns keine angelsächsische ‚Deputy-Chief-Officer-Bezeichnung‘ einfällt, sagen wir einfach Coaching, eine andere, weniger greifbare angelsächsische Bezeichnung, die keine eineindeutige Zuordnung zu einem Begriff im Deutschen besitzt. So macht man das ja wohl heutzutage!)

Komme ich zurück zu meinem eigentlichen Thema: Die Zeit und jeder von uns im Verlauf der Zeit. Der Zeitstrahl ist sicher in ähnlicher Form jedem noch aus Schulzeiten ein Begriff. Die Zeit wurde glaub‘ ich immer mit ‚t‘ bezeichnet. Jede Person (oder fast jede), der das nicht geläufig ist, kommt jetzt schnell auf die Idee zu fragen: „Warum?“ Genau um dieses Verhalten/dieses Problem/diesen Mumpitz geht es mir!So ein absurder Scheiß! Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass man sich mit dieser allgemeinen Warum-Frage in die Position eines kleinen Kindes rückt, welches akribisch versucht die Zusammenhänge der Welt zu begreifen, ist diese Frage sowas von kontraproduktiv, insbes. wenn es – wie so oft – darum geht, in der Zukunft etwas anders zu handhaben/sich anders zu verhalten etc.

 

t  —-I——————-I——————I————–>

        P1                         P2                         P3

 

Wer mich aus Seminaren kennt, der weiß dass ich schwer in Kausalitätsdenker verliebt bin! Ursache und Wirkung soweit das Auge reicht! Darüber hinaus ist es wahrscheinlich dem Umstand geschuldet clever sein zu wollen, dass jeder denkt, er müsse ‚das Pferd von hinten aufzäumen‘. Wie meine ich das? Fakt ist, dass ich Gesprächspartner sehr, sehr oft dabei erlebe, die aktuelle Situation (P2 in meiner mörderisch gut gelungenen Skizze) als Wirkung zu definieren und – sinnbildlich – ihren Rucksack zu packen, um die Reise in die Vergangenheit zu wagen, also auf Ursachenforschung zu gehen – in skizzisch gedacht: P1 zu suchen (Nein, nicht den Münchener Club P1 und auch nicht die Handfeuerwaffe Walther P1 ist hier gemeint!!!).

Noch viel genialer ist aber, dass es total egal ist, welches Bröckchen die Leute selbst bei ihrer gedanklichen Reise finden oder was man den Leuten ‚hinwirft‘ (also vorschlägt) – Sie nehmen es. Ich nenn‘ das auch gern ’so weit denken, wie eine Kuh kackt‘ [ In Seminaren kommt das immer noch etwas besser als ’so weit denken wie ein Schwein scheißt‘; wahrscheinlich mögen die Teilnehmer die aufeinander folgenden ‚Sch‘-Laute nicht 😉 ]. Mehr ist es nämlich nicht. Ja, ich denke darüber nach, was wie zusammenhängt. Meist während einer Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, während ich mir einen frischen Kaffee zubereite o.ä.! Übrigens bestimmen diese Handlungen in P2 – wohl bemerkt dem Zeitpunkt, zu dem es ein Problem/ein änderungsfähigen Umstand gibt – auch das Ende unserer gedanklichen Reise, irgendwann ist nämlich die heimische Haltestelle erreicht oder der Kaffee fertig! Daher kann ich auch gar nicht anders, als die erste, mir in den Sinn kommende Erinnerung, die auch nur im entferntesten etwas mit der aktuellen Situation zu tun, zu nutzen und sie als URSACHE/GRUND/SCHULD zu erklären!

Worauf ich hinaus will, ist nicht nur die beschränkte Verwendung von kausalen Zusammenhängen, um sich die Welt zu erklären, sondern auch noch der aus meiner Sicht falsche Umgang/die falsche Anwendung dieses ohnehin ‚dürftigen Verfahrens‘! Jede kommunikative Situation erklären wir unter anderem mit Wechselwirkungs-beziehungen zwischen den Akteuren und Umgebungsvariablen, aber das Verhalten und Handeln von uns komplexen Persönlichkeiten lässt sich natürlich ausschließlich durch kausale Bezüge erklären, ganz klar! Sonst noch was?!

Vorschlag: Aufhören mit diesem ständigen Rückbezug, der Ursachenforschung, die zwar aufklärt, aber alles aus dem Gestern, was das Heute erklärt, hindert fast automatisch an einem anderen Morgen, denn das Heute hat ja durch das tolle Gestern seine DASEINSBERECHTIGUNG.

Wie wäre es mit einem Ende der Ursachenforschung, die uns maximal Halt in der momentanen Situation gibt, die wir für durchaus veränderungsfähig halten. Denn während wir ein anderes Verhalten anstreben, radieren wir automatisch unsere Begründung des alten Verhaltens weg/machen sie wertlos, was unweigerlich zur Folge hat, dass wir uns eine neue Begründung/Ursache suchen müssen. Und während wir in diesen kleinen Schritten versuchen schlüssig zu wirken, nimmt man uns wahr als jemanden, der sich die Welt so zurecht konstruiert wie er sie gern hätte. Das wäre ja weniger schlimm, wenn wir dabei ZUFRIEDEN wären, nur sind das viele Leute nicht.

AUCH WENN ES WEH TUT:

  1. Ziehen Sie in Betracht, dass Sie die Zusammenhänge zwischen sich und der Welt nichtvollständig aufklären können (Wechselwirkungen, mehrere Ursachen etc.). Es heißt ja auch Vergangenes reflektieren und nicht: Den einzigen Grund herausfinden!
  2. Vergessen Sie den Münchener Club und die Handfeuerwaffe – P1 IST TOT! (P1=Gestern, siehe Skizze)! Überlassen Sie diesen Bereich den Therapeuten/Analytikern dieser Welt!
  3. Nutzen Sie P2 (P2=Heute, siehe Skizze) und P3 (P3=Morgen, siehe Skizze)! Die Lösung liegt selten in der Vergangenheit!
  4. Sehen Sie das Heute als Ursache und das Morgen quasi als Wirkung – Im Sinne eines ernst zunehmenden, dennoch alltagstauglichen Coaching-Begriffs sollten wir dann sicher vom heutigen IST– und morgigen SOLLZustand reden, dabei aber die LÜCKE nicht außer Acht lassen, die beide Punkte voneinander trennt und mit Teilzielen/Schritten gefüllt werden möchte!
  5. Füllen Sie diese Lücke mit Ihren Teilzielen/Steps um das Soll – also Ihr Ziel – zu erreichen!

 

Ende der Durchsage!

Norman Kaulfuß (G+ Profil)

________________________________________________________

Vielen Dank an die Studierenden des Studienganges Wirtschaftswissenschaften (FR Industrie) der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin, die mir mit den Eindrücken der letzten beiden Tage und insbesondere dem Spiel „Nacht in Palermo“ (auch: Mord in Palermo/Mafia/Wer ist der Mörder; Anleitung u. a. hier: Beschreibung) den Anstoß gaben, diesen Artikel endlich mal zu schreiben.


Hilfestellung II für die Suche nach der gewünschten Dienstleistung

27. Juni 2011

Quasi in der zweiten Version kommt hier das Update der eigenen Suchgeschichte.

Der Google-Service Suchgeschichten ist bei Youtube als Account zu finden. Neben den bestehenden Suchgeschichten kann man auch eine eigene Suchgeschichte durch die Eingabe von Suchbegriffen anlegen, diese mit Musik untermalen und dann mit den üblichen Sharing-Buttons auf verschiedenen Wegen teilen.

Tolle Idee! Danke Google.


Neuer, wichtiger Partner – Intensive Zusammenarbeit geplant

9. Juni 2011

Ständig auf der Suche nach neuen Partnern und Projekten ist nun eine intensive projektbezogene Zusammenarbeit mit den Prozesspsychologen – Kleinert, Heidig & Partner geplant.

In ersten Absprachen noch vage klingende Ideen, an welchen Stellen wir wie gut zusammenpassen, konnten mehr und mehr konkretisiert werden. Nun liegt es am Akquiseerfolg und am Projektaufkommen, in dem auch Interesse und Bedarf an den Schlüsselkompetenzen von Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß besteht.

Direkt neu ist der Kontakt zwischen Involvierten beider Firmen auch nicht: Jörg Heidig von Kleinert, Heidig & Partner und Norman Kaulfuß haben bereits in Projekten für u.a. die PFH Göttingen zusammengearbeitet. Seinerzeit erstellten die beiden Kommunikationspsychologen aus Görlitz einen Lehrbrief im Fach Betriebspsychologie. Themen, wie Einstellungen und Werte, Motivation, Arbeit in Gruppen und Führungspsychologie waren zu erarbeitende Bestandteile dieses Auftrags.  


Diskussionen und weitere Updates auf www.facebook.com/TCBNK

12. April 2011

Neben weiteren Updates sind auf der FB-Fanpage von Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß www.facebook.com/TCBNK nun auch Diskussionen zu verschiedenen Themen zu finden.

Derzeit handelt es sich um zwei Diskussionen, eine zu der neuen RTL-Sendung „Undercover Boss“ (http://bit.ly/fAwkMJ) und die andere zum Thema „FEEDBACK“ und Ihren individuellen Erfahrungen mit dieser Gesprächsart.

Ich wünsche viel Spaß beim Mitdiskutieren!

Quelle: http://bit.ly/htnNIR


Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß

27. März 2011
Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß
Führung * Verkauf * Kommunikation 

%d Bloggern gefällt das: