ALUMNI-Tag bei den Kommunikationspsychologen

11. November 2011
Die Ankündigung von Veranstaltungen hat immer etwas Offizielles, etwa so presse-like wie ich nun mal nicht bin! Daher nur in aller Kürze hier der Hinweis auf die morgige ALUMNI-Tagung des Studienganges Kommunikationspsychologie (Fachbereich Sozialwesen) der Hochschule Zittau/Görlitz.
Ausführliche Informationen in Form eines kompletten Programmheftes ist hier zu finden. Ich wünsche uns allen viel Spaß und tolle Neuigkeiten! Weitere Informationen auch auf Facebook beim Studiengang Kommunikationspsychologie oder dem Netzwerk Kommunikationspsychologie.
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Prozesspsychologen-Workshop in Görlitz zur Herausgabe des gleichnamigen Buches

10. September 2011
Pünktlich zu dem an diesem Wochenende in Görlitz stattfindenden Workshop „Prozesspsychologie“ erscheint auch das gleichnamige Buch Prozesspsychologie von Kleinert I Heidig & Partner.

Bereits gestern startete die Veranstaltung im Café Mühle in Görlitz. Nach einem inhaltlichen Einstieg durch die Autoren des Buches, Kim Oliver Kleinert und Jörg Heidig, zeigte Thorsten Weber mögliche Erweiterungen des prozesspsychologischen Denkmodells auf. Beendet wurde der Abend mit einer Stärkung für alle Beteiligten durch das Salü Görlitz


Jörg Heidig bei der Erläuterung des prozesspsych. Modells

Thorsten Weber schildert mögliche Erweiterungen des Modells



Prozesspsychologen veranstalten Workshop Prozesspsychologie

15. August 2011

Die Prozesspsychologen Kleinert I Heidig & Partner veranstalten vom 09. bis zum 11. September Ihren Workshop Prozesspsychologie im schönen Görlitz. Der Workshop begleitet ihr demnächst erscheinendes Buch „Prozesspsychologie“ und dient allen Partnern und Unterstützern, das Verständnis für den Ansatz der Prozesspsychologen zu schärfen. Ein buntes Programm bietet für jeden teilnehmenden Trainer, Berater und interessierten Mitwirkenden einen Mehrwert – so lautet mein Fazit. 

Monologie – nein danke!
Im Telefonat mit Jörg Heidig bestätigte er, was das Programm bereits vermuten ließ: Keine trockene Vermittlung von Input erwartet den Besucher, sondern eine gute Mischung aus Wissensvermittlung und Methodenkenntnissen und dem Erleben von Methoden. Im Vordergrund stehen methodisch das ‚Outdoor-Teamtraining in mehreren Mannschaften‘ (Lars Otto) und die ‚Konfrontation als Methode in Gesprächen‘ (Dr. Eric Hempel).

Interesse? Dann einfach Kontakt zu den Prozesspsychologen über deren Webpräsenz http://www.prozesspsychologen.de aufnehmen!


3. Sächsische Landesausstellung "via regia" am 21. Mai in Görlitz gestartet

26. Mai 2011

Nach einer eröffnenden Pressekonferenz am 19.05.2011 vor dem Görlitzer Theater startete die Landesausstellung „via regia“ am 21.05.2011 im Kaisertrutz. Die Veranstalter, Organisatoren und Mitwirkenden waren mit den ca. 2000 Besuchern am Eröffnungswochenende „sehr zufrieden“, so die Projektleiterin der Landesausstellung, Bettina Probst.

Die Besucher können etwa 450 Ausstellungsobjekte bestaunen, die aus 100 verschiedenen Museen den Weg nach Görlitz fanden. Bis zum 31. Oktober 2011 sind die Exponate im Görlitzer Kaisertrutz ausgestellt, welcher seine Pforten täglich von 10 bis 18 Uhr, freitags sogar bis 21 Uhr, für Interessierte und Besucher öffnet.

Wir wünschen der Stadt viel Erfolg bei der Umsetzung der Ausstellung und den damit verbundenen Projekten. Wie bereits hier berichtet, hält die Stadt für ihre Besucher während der Landesausstellung Einiges bereit. Ein toller Service ist unter anderem das kompetente Scout-Team, welches von der Görlitzer Kulturservicegesellschaft mbH bereitgestellt wird. Knapp zwanzig Mitarbeiter der Gesellschaft sind an verschiedenen Standpunkten in Schichten im Einsatz, um Besuchern und Touristen zur Seite zu stehen, individuelle Routen zu planen und Auskünfte und Informationen aller Art rings um Görlitz und die Landesausstellung zu geben.

Große Plakate weisen auf die Ausstellung hin.

Das Scout-Team der Kulturservicegesellschaft mbH

posiert zur Pressekonferenz am 19.05.2011 während

Dr. Michael Wieler (Geschäftsführer der Kulturservice

GmbH) den Pressevertretern einige Informationen zur

Landesausstellung „via regia“ gibt.


Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß

27. März 2011
Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß
Führung * Verkauf * Kommunikation 

Robin Hood – 01 Der Mann, der Robin Hood mochte

15. März 2011


Der Film wurde im März 2004 im Rahmen einer Belegarbeit zur Bearbeitung eines Fallbeispiels in der Vorlesung Tiefenpsychologie des Studiengangs Kommunikationspsychologie in Görlitz produziert.
Robin Hood ist der Charakter, der (oft unbewusst) versucht, Menschen in seinem Umfeld versucht näher zu kommen und sie aus vermeintlichen Abhängigkeitsbeziehungen (in denen sie den schwächeren, abhängigen Part innehaben) zu lösen. Weniger hinterfragt bleibt dabei, inwiefern sich die Personen, um die Ron Hood wirbt, in ihren derzeitigen Beziehungen überhaupt unwohl fühlen.
Die Gruppentherapeutin spricht das Phänomen offen an, als Ron Hood nicht einmal davor Halt macht, ihre Co-Therapeutin zu einem Wochenendausflug einzuladen. In Teil 1 ist zu sehen, wie sehr solche Charaktere dann die Mauer um sich hochziehen können. Teil 2 zeigt dann ein In-sich-gehen und Reflektieren von Ron, bei dem er schon zeigt, dass er Robin Hood für seine „Befreiungstaten“ bewundert. Im Teil 3 nimmt Ron in einer erneuten Gruppensituation Stellung zu seinem destruktiven Verhalten in Teil 1. Symbolisch bringt er in seiner extrovertierten Selbstdarsteller-Manier einen Hut als Merkmal von Robin Hood ins Spiel. 

Robin Hood – 02 Ron denkt nach

15. März 2011
Der Film wurde im März 2004 im Rahmen einer Belegarbeit zur Bearbeitung eines Fallbeispiels in der Vorlesung Tiefenpsychologie des Studiengangs Kommunikationspsychologie in Görlitz produziert.
Robin Hood ist der Charakter, der (oft unbewusst) versucht, Menschen in seinem Umfeld versucht näher zu kommen und sie aus vermeintlichen Abhängigkeitsbeziehungen (in denen sie den schwächeren, abhängigen Part innehaben) zu lösen. Weniger hinterfragt bleibt dabei, inwiefern sich die Personen, um die Ron Hood wirbt, in ihren derzeitigen Beziehungen überhaupt unwohl fühlen.
Die Gruppentherapeutin spricht das Phänomen offen an, als Ron Hood nicht einmal davor Halt macht, ihre Co-Therapeutin zu einem Wochenendausflug einzuladen. In Teil 1 ist zu sehen, wie sehr solche Charaktere dann die Mauer um sich hochziehen können. Teil 2 zeigt dann ein In-sich-gehen und Reflektieren von Ron, bei dem er schon zeigt, dass er Robin Hood für seine „Befreiungstaten“ bewundert. Im Teil 3 nimmt Ron in einer erneuten Gruppensituation Stellung zu seinem destruktiven Verhalten in Teil 1. Symbolisch bringt er in seiner extrovertierten Selbstdarsteller-Manier einen Hut als Merkmal von Robin Hood ins Spiel.

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