T-City Friedrichshafen war in Frankfurt/Main und Leipzig unterwegs

1. August 2011

Technologien aus Friedrichshafen gehen um die Welt

Die 2007 gekürte T-City heisst Friedrichshafen. Die Bodensee-Stadt bekam damals den Zuschlag als die Stadt, mit den innovativsten Ideen zur Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien. Im Rahmen des Städtewettbewerbs war eine Investitionssumme von insgesamt etwa 115 Millionen Euro im Gespräch.
80 Millionen Euro davon sind in die Realisierung von Projekten geflossen, die von Bürgern im Rahmen der Bewerbung eingereicht wurden. Die anderen 35 Millionen Euro dienten dem Auf- und Ausbau der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur in der Stadt. So zumindest sah es das damalig fomulierte Projekt vor.

Auf der jüngsten Roadshow präsentierte sich die T-City in Frankfurt/Main und Leipzig vordergründig mit ihren Innovationen im Gesundheitsbereich. Insbesondere in diesem Bereich können Technologien helfen, der zukünftigen demografischen Situation Herr zu werden. Hier ein kurzer Beitrag zur Roadshow der T-City.

Was macht ein Beitrag zum T-City Projekt der Telekom in diesem Blog?

Um den Titel ‚T-City‘ kämpften ab 2006 52 deutsche Städte mit einer Einwohnerzahl bis zu 100.000 Menschen. Unter diesen Bewerbern war auch die Stadt Görlitz. Heute findet man auf den T-City Seiten der Deutschen Telekom nur noch Informationen zur amtierenden Stadt Friedrichshafen.

Görlitz lag damals laut Aussage der Telekom unter anderen Städten an der Spitze des Wettbewerbs, kam sogar in die Endrunde der letzten zehn Städte. Auf einer noch existierenden Subdomain der Stadt Görlitz finden sich noch einige Informationen zu der Görlitzer Bewerbungsschrift bzw. Wettbewerbsteilnahme. Ich fungierte zu dieser Zeit als Projektkoordinator im T-City-Wettbewerbsbüro der Stadt, angesiedelt beim IT-Netzwerk Oberlausitz.

Ein schönes Relikt aus der Wettbewerbszeit ist der T-City-Express von Januar/Februar 2007 und die festgehaltenen Erinnerungen an das Treffen mit den Bonner Experten zur Abstimmung der weiteren Arbeit an der Bewerbungsschrift der Neißestadt.


TechCrunch-Interview mit Vic Gundotra und Bradley Horowitz zu Google Plus

25. Juli 2011

Für all diejenigen, die sich den zuerst überaus euphorischen, später schnell kritischen Meinungen zu Google Plus nicht einfach anschließen wollen, sondern selbst bereit sind, Informationen zusammenzutragen, denen empfehle ich das ausführliche Interview von TechCrunch.

Andrew Keen interviewt den SVP of Social, Vic Gundotra (Google-Profil), und den VP of Product, Bradley Horowitz (Google Profil), zum aktuellen Stand von Google Plus, dem sog. Facebook-Killer. Neben dem aktuellen Sperren von Unternehmensprofilen macht dieses sich in der Beta-Test-Phase befindende Netzwerk insbesondere wegen seiner innovativen Art der Kontaktorganisation Schlagzeilen. Schauen Sie sich das Video an und schnuppern Sie etwas von dem Spirit, den Vic Gundotra mit seiner überzeugenden Art in die Konstruktion solch moderner Netzwerke streut.

 

Hier der Link zu dem Videostream

(Video streaming by Ustream)


Die Fronten verhärten sich, aber gibt es das Duell „Larry vs. Mark“ überhaupt?!

25. Juli 2011

INFOGRAFIK: FACEBOOK vs. GOOGLE+ 

 

Marcel Seer hat im Web-Magazin T3N.DE auf die vom Tech-Blog Technobombs veröffentlichte Infografik aufmerksam gemacht, die einmal mehr zeigt, wie stark die beiden Plattformen konkurrieren. Viele Witze, animierte Grafiken etc. machen derzeit die Runde und schüren geradezu eine Feindschaft. Dabei sind sich Experten weiterhin uneinig, ob Google+ tatsächlich eine Facebook-Bedrohung ist. Die Stimmen reichen von Skepsis darüber, ob der Circle-Ansatz tatsächlich jemanden bedrohen kann, bis hin zu Mutmaßungen darüber, ob viel eher andere Netzwerke betroffen seien, wie bspw. Twitter (vgl. hierzu: Marcel Weiss auf neunetz.com).

 

Sich von dieser Debatte distanzierend, zeigt die folgende Infografik eine knappe Gegenüberstellung der einzelnen Merkmale von Facebook und Google+. Mit diesen Informationen kann jeder immer noch das machen, was er für richtig hält – eigene Meinungsbildung also nicht ausgeschlossen.

 

 

graphic

Quelle: http://www.technobombs.com/infographic-facebook-vs-google/

Datei: http://technobombs1.appspot.com/images/facebook-vs-google-plus.png


BVMW Oberlausitz Business-Theater-Treff (05.07.2011)

15. Juli 2011

 

Hinter den Kulissen des Sommertheaters in Bautzen

 

Am 5. Juli trafen sich im Theater Bautzen die angehörigen Unternehmen des Business-Theater-Treff, die ständige Unterstützer und Förderer des Theaters sind und (nicht nur) mit Spendengeldern unterstützen.

Nach einem Treffen im Saal des Theaters und einer kurzen Begrüßung der Gäste durch den selbständigen Leiter des BVMW Regionalverbundes Bautzen, Wilfried Rosenberg, wurde vom Intendanten des Deutsch-Sorbischen Theaters Bautzen, Lutz Hillmann, das Programm bzw. derSpielplan vorgestellt.

Zielgruppengerecht und mit einer seinem Handwerk entsprechenden Portion Humor gab Lutz Hillmann neben einigen inhaltlichen Anmerkungen zu den Stücken auch wichtige Tipps für die Unternehmerinnen und Unternehmer, welche Premieren und Stücke ein absolutes Muss sind und sich ggf. auch für ein Geschenk für Geschäftspartner o. ä. eignen.

Der Intendant, Lutz Hillmann, führte die Unternehmerinnen und Unternehmer anschließend durch die Kulissen des diesjährigen Sommertheaters. Bilder von dem gemeinsamen Rundgang und vom Saal des Theaters finden Sie auf der Seite des BVMW Oberlausitz und auch in meinem Picasa-Album.

Training, Coaching & Beratung – Norman Kaulfuß war mit Kollegin Antje Meyer ebenfalls vor Ort und beide waren begeistert von Bautzens Theater und von der tollen Veranstaltung. Daher folgten beide auch der Einladung des Intendanten, Lutz Hillmann, sich die abendliche Sommerkinovorstellung der dt. Tragikomödie „Drei“ (2010) anzuschauen. Ein insgesamt sehr gelungenes Event des BVMW Oberlausitz.


3. Sächsische Landesausstellung „via regia“ am 21. Mai in Görlitz gestartet

26. Mai 2011

Nach einer eröffnenden Pressekonferenz am 19.05.2011 vor dem Görlitzer Theater startete die Landesausstellung „via regia“ am 21.05.2011 im Kaisertrutz. Die Veranstalter, Organisatoren und Mitwirkenden waren mit den ca. 2000 Besuchern am Eröffnungswochenende „sehr zufrieden“, so die Projektleiterin der Landesausstellung, Bettina Probst.

Die Besucher können etwa 450 Ausstellungsobjekte bestaun aus 100 verschiedenen Museen den Weg nach Görlitz fanden. Bis zum 31. Oktober 2011 sind die Exponate im Görlitzer Kaisertrutz ausgestellt, welcher seine Pforten täglich von 10 bis 18 Uhr, freitags sogar bis 21 Uhr, für Interessierte und Besucher öffnet.

Wir wünschen der Stadt viel Erfolg bei der Umsetzung der Ausstellung und den damit verbundenen Projekten.  Wie bereits hier berichtet, hält die Stadt für ihre Besucher während der Landesausstellung Einiges bereit. Ein toller Service ist unter anderem das kompetente Scout-Team, welches von der Görlitzer Kulturservicegesellschaft mbH bereitgestellt wird. Knapp zwanzig Mitarbeiter der Gesellschaft sind an verschiedenen Standpunkten in Schichten im Einsatz, um Besuchern und Touristen zur Seite zu stehen, individuelle Routen zu planen und Auskünfte und Informationen aller Art rings um Görlitz und die Landesausstellung zu geben.

scout team kulturservice

Das Scout-Team der Kulturservicegesellschaft mbH posiert zur Pressekonferenz am 19.05.2011 während Dr. Michael Wieler (Geschäftsführer der Kulturservice GmbH) den Pressevertretern einige Informationen zur Landesausstellung "via regia" gibt.

scout team kulturservice görlitz

Große Plakate weisen auf die Ausstellung hin.


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