2013 – Neues Jahr, neues Glück!

5. Januar 2013

Nach dem ganzen Feiertagstrubel beginnt nun ein neues Jahr … Wer hätte das gedacht?! Haben wir doch bis zum Ende des Jahres 2012 noch alle geglaubt, die Welt würde untergehen. 😉
Neues privates Glück und jede Menge lukrative, berufliche Optionen begleiten diesen Jahresstart für mich. Die neue Liebe gibt viel Kraft auch beruflich am Ball zu bleiben bzw. ‚weiter‘ durchzustarten. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem alten Bosch-Trainerkollegen, Gerhard Karl, und eine (von mir forcierte) vertiefte Zusammenarbeit mit LMI in Ostsachsen sind an dieser Stelle nennenswerte und aussichtsreiche Projekte. Nicht zu vergessen ist darüber hinaus die basistreue Zusammenarbeit mit der gaetan-data gGmbH im Rahmen der vertieften Berufsorientierung an Berliner Schulen, einem langjährigen, etablierten Partner auf dem Berliner Bildungsmarkt.
Allen weiteren Partnern und Mitstreitern wünsche ich für das kommende Geschäftsjahr maximale Erfolge, viel Kraft und Elan um ihren Zielen etwas näher zu kommen und natürlich auch einen angemessenen Ausgleich (Stichwort: Work-Life-Balance). Gehen wir es an!
Advertisements

Heute erster Todestag der Informations- und Wissensikone Vera F. Birkenbihl

3. Dezember 2012
Nun ist es bereits ein Jahr her, dass Vera F. Birkenbihl den Folgen ihres Krebsleidens erlag. Die gemeinhin als Managementtrainerin und Sachbuchautorin bekannte Psychologin und Journalistin Vera F. Birkenbihl wurde 1946 in München geboren, verbrachte ein Teil ihres Lebens in den USA, wo sie auch studierte und ihre Arbeit als Lern- und Gedächtnistrainerin auf Basis der Erkenntnisse der Hirnforschung begann. Sie etablierte sich nach ihrer Rückkehr nach Europa schnell als ernst zu nehmende Kritikerin üblicher Lern- bzw. Lehrmethoden in diversen Bereichen des ‚Dazulernens‘, weit über den schulischen Fokus hinaus. 
In diversen Sachbüchern legt sie ihre Forschungserkenntnisse nieder, parallel von ihr entwickelte Lern- und Gedächtnismethoden sollen Abhilfe schaffen. Die Titel ihrer Bücher (‚Stroh im Kopf‚, ‚Trotz Schule: Fremdsprachen lernen‚) weisen oft auf ihre ganz eigene Kritik an gesellschaftlichen Um- bzw. Zuständen hin. 
Neben dem ‚Institut für gehirn-gerechtes Arbeiten‘ hinterlässt Vera F. Birkenbihl einen eingeschworenen Kreis an Anhängern, die ihre Arbeit, ihren Tenor und ihr Weltbild weitertragen werden – ich gehöre dazu. Der Blog http://www.hintertreppe.com enthält Informationen über das bei ihr spät diagnostizierte Asperger Syndrom, also die als Autismus bekannte Erkrankung.
Wir – als kleiner Teil des Kreises der VFB-Jünger – danken ihr für die vielen interessanten Anregungen und Denkansätze und sehen es als unsere Aufgabe, mit diesen weiter zu arbeiten und sie weiter zu verfolgen. 
Ruhen Sie in Frieden, liebe Vera F. Birkenbihl.

Neue Seite "LERNEN" in diesem Blog! "Trotzdem LERNEN" in Auszügen.

28. September 2012
Einerseits zu Ehren unserer geschätzten Freundin und Kollegin, Vera F. Birkenbihl, und andererseits aus aktuellem Anlass (dem Interesse von Freunden, Bekannten und der Familie) an diesem Thema, entsteht nun eine Seite mit dem Titel LERNEN (oben, direkt rechts neben dem Startseitenbutton).
Erklärtes Ziel ist es, eine Informationsplattform zu schaffen, die alle am Lernprozess Beteiligten ausreichend informiert, den Leser jedoch nicht mit extremer Informationsflut total überfordert. Für die Mitwirkung von Anderen/Bloglesern bedanke ich mich bereits im Vorfeld. Schön wäre, wichtige Anmerkungen, Ergänzungen, Änderungen und Kritik im Kommentarfeld zu finden. Nach Sichtung und Prüfung übernehme ich bedeutende Inhalte natürlich gern in den Seitenbereich. 
Allen, die tatsächlich viel tiefer in die Thematik einsteigen wollen und die etwas anderes erwarten, als eine Sammlung von Tipps und Hinweisen rings um zeitgemäße Lernprozesse, empfehle ich den Blog von Birkenbihl-Jünger Andreas K. Giermaier, Lernen der Zukunft. An dieser Stelle ein großes Lob und eine tiefe Verneigung für dich, lieber Andreas, für das, was du bereits während deines Studiums bereit und in der Lage bist zu leisten – HUT AB!
Und mit etwas Glück lassen sich dann auch die hiesigen Beiträge im Sinne Vera F. Birkenbihl’s Gedankengut verstehen und tragen einer positiven Veränderung des Schul- und Bildungswesens bei. Ein weiterer Schritt, um den hierzulande intensiv ausgelebten BILDUNGSIRRSINN zu verhindern.

Um ihre (Vera F. Birkenbihl, Abk.: VFBB) spöttischen Bemerkungen zum Schulsystem zu verstehen, eignet sich möglicherweise „Trotz Schule lernen“ bzw. „Trotzdem LERNEN“. Hier ein bei Google Books verfügbarer Auszug.
Wer Gefallen an dem Thema LERNEN findet, ist herzlich eingeladen das 
mit zu editieren.

Eine kurze Woche jagt die nächste …

30. Mai 2012
… was ist in der Zwischenzeit passiert?! Genau diese Frage stelle ich mir auch. Doch erst einmal ein paar Dankesgrüße.
Erst einmal vielen Dank an das Unternehmen Konstruktive Persönlichkeits- und Methodenkompetenz für das mit der Beauftragung entgegen gebrachte Vertrauen. Auch danken möchte ich der Technischen Hochschule Wildau (FH) für den Lehrauftrag im Telematik-Studiengang. Mit Begeisterung nehme ich auch die Betreuungen der Diplom- und Bachelorarbeiten an der PFH Göttingen an.
Die bereits hier angekündigte Zusammenarbeit mit der CPIX Consulting nimmt nun langsam Form an. In wenigen Tagen wird die Homepage zum Dienstleistungsangebot online gehen bzw. aktiv beworben. Man darf gespannt sein, was die Seite bereithalten wird! Mehr wird vorerst nicht verraten. 
Also: Auch wenn die Mühlen mal etwas langsamer mahlen, es geht vorran! Auf einen auftragsreichen Sommer und häufigere Updates an dieser Stelle!

Frohe Ostern und "Auf in das Geschäftsjahr 2012!"

8. April 2012
Allen Freunden, Fans, Lesern, Partnern und Auftraggebern wünsche ich ein besinnliches Osterfest und einige erholsame Tage. Genießen Sie die Zeit im Kreise Ihrer Familie und atmen Sie nochmal kräftig durch, bevor es nun nach diesem ersten Warmlauf-Quartal in das heiße Jahr 2012 geht. Viele spannende Projekte warten auf ihre Durchführung oder bahnen sich gerade an. 
Ich wünsche allen Partnern und Kontakten viel Glück und Erfolg bei der Umsetzung Ihrer (oder unserer gemeinsamen) Ideen. Dass uns das Glück nicht verlässt, dafür der kleine Freund hier:

Kleiner Glücks-Freund
Also gönnen wir uns diese kurze Verschnaufpause, bevor es tatkräftig weitergeht. Neben dem gemeinsamen Auftakt mit der CPIX in Berlin, steht auch die Zusammenarbeit mit Fuss und Schuh in Bautzen und dem Hotel Esplanade in Bad Saarow in diesem Jahr an. Insgesamt sehr unterschiedliche und spannende Projekte, die mich auf verschiedene Art und Weise fordern. Ich freue mich auf diese und weitere Schulungsprojekte, wie zum Beispiel die Vorbereitung der Fachkräfte im Vertrieb im Auftrag der KPuM in Berlin. Beständige Partner im Hochschulbereich bleiben nach wie vor die Hochschule Fresenius in Idstein (Taunus), die Private Fachhochschule Göttingen sowie die Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht. Ebenfalls unberührt von allen neuen Entwicklungen bleiben die Tätigkeiten für das Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg und die vorbereitende Berufsorientierung an Berliner Gymnasien für Gaetan-Data.

‚Marktplatz Bildung‘ morgen in Berlin!

21. März 2012
Am morgigen Donnerstag (22.03.2012) findet die Berliner Bildungsmesse mit dem Titel ‚Marktplatz Bildung‘ in der City Ost im Kino KOSMOS (Karl-Marx-Allee 131a) statt. Von 10 bis 18 Uhr zeigen 95 Aussteller ihre Angebote für Bildungsenthusiasten.
Hier erhalten Sie die aktuelle Messebroschüre. Hier können Sie die Pressemitteilung ‚Wanted! Berlin braucht DICH als Fachkraft‘ vom 12. März lesen. Und zum Schluß noch der Link zur Homepage der Messe: http://www.marktplatzbildung.de
Angekündigt sei gleich noch der Termin für die folgende Bildungsmesse bspw. für Ihr Interesse als Aussteller o.ä.: 30. August 2012

Nur noch 72 Stunden … oder: Gibt es eine 2. Chance ?!?

19. Januar 2012
Ein ganz üblich gewordener Akt ist es bei motivierenden und zu Handlungen anregenden oder aufrufenden Veranstaltungen, direkt zur Tat oder zur Handlung aufzurufen. Wir erleben es in ganz unterschiedlichen Kontexten, ob auf dem OptimalGrün Charity Day 2011 in Passau durch Michael Strachowitz oder bei der TalentFeuerwerk-Veranstaltung von Menschentalent und Mentaltrainer in Potsdam am 28.12.2011: Der Aufruf zur sich committenden Handlung wird offenkundig gefordert, verbunden häufig mit der Andeutung, dass alles was bis zu diesem Zeitpunkt nicht geschah, auch nicht mehr ins Rollen zu bringen sei … !
Nach reiflicher Überlegung muss ich jedoch zu dem Schluss kommen, dass die nunmehr fast als Drohung im Raum stehende Formulierung unter Druck setzen und ein schnell messbares Ergebnis liefern soll. 
Auch im Gespräch mit Roman Kähl, Geschäftsführer der CPIX Consulting & Design in Berlin, wurde deutlich, dass die zugrunde liegende Heuristik für Aktivität und Handlung des Einzelnen eine ganz andere sein kann. Neben Umgebungsvariablen und Randbedingungen des geschäftlichen Treibens, die sich nur schwer kontrollieren lassen, kann sich Herr Kähl auch vorstellen, das gerade ein längerer Prozess des Gährens und Zeitvergehens dazu beitragen kann, die richtige Entscheidung zu treffen. Dies bezog er beispielsweise auf die selektive Auswahl möglicher Geschäftspartner. „Wer mir 72 Stunden nach einem Termin noch einfällt, muss nichts Besonderes sein. Komme ich jedoch nach drei Monaten wieder auf eine kennengelernte Person zu und schlage ihr eine Zusammenarbeit vor, muss diese bereits vor einiger Zeit mit ihrem Eindruck gepunktet haben, da sie mir sonst aufgrund der Terminfülle gar nicht in Erinnerung geblieben wäre“, so Roman Kähl.
Dr. Thomas Schutz, promovierter Mikro- und Molekularbiologe, zert. Lernpädagoge und lizensierter Analyst, Trainer und Berater für Talent- und Kompetenzdiagnostik, beschreibt die 72h-These als eine Art ‚Ob-oder-ob-nicht-Entscheidung‘, also insbesondere dann relevant, wenn mir die Bedeutung dieses neuen Aspektes bzw. dieses neuen Handelns noch nicht wirklich klar ist. Diesen Gedanken weiterführend, hält er das menschliche Gehirn für durchaus in der Lage, den einmal als bedeutend eingeschätzten Aspekt später abzurufen und ihn zu be-HANDELN. 
Stellt sich also die Frage, inwiefern der auf diesem Weg aufgebaute (empfundene) Druck tatsächlich notwendig ist, um Menschen ins TUN zu bringen?! Ist es vielleicht doch der ’softe Weg‘ der mündigen Entscheidung, die einen Menschen eher zum Handeln antreibt und positivere Ergebnisse erzielt? Ich freue mich auf Meinungen und Kommentare zu diesem Thema und den dargestellten Positionen.

%d Bloggern gefällt das: